Die Dienerin
Ich setzte mich bei einer Tasse Kaffee an den Küchentisch
und überlegte mir was ich jetzt tunen sollte. Gestern habe
ich meine Kündigung bekommen mir war noch gar nicht richtig
klar was das bedeutet keinen Job mehr zu haben, aber erst einmal
saß ich hier und trank gemütlich meinen Kaffee. In
einem Monat werde ich meinen zwanzigsten Geburtstag feiern ich
bin noch jung also lass ich das Leben auf mich runterfallen wie
Regen irgendein Tropfen wird mich schon treffen. Die Tage vergingen
und wurden länger, lange weile machte sich breit ich wusste
einfach nicht mehr was ich machen sollte. Ein kleiner Job nur
so um mich abzulenken währe doch schön also kaufte
ich mir eine Tageszeitung, in der ich Jobanzeigen vermutete.
Dann setzte ich mich ins Wohnzimmer und schaute gemütlich
alle anzeigen durch. Vertreter für dies gesucht, Vertreter
für das gesucht, dann sah ich eine kleine Anzeige

Haushälterin gesucht. Da dachte ich mir sauber machen
ist keine große Sache also griff ich gleich zum Telefon
wählte die Nummer, es tutete dann ging eine Frau ans Telefon
und es fiel mir ein leichter Stein vom Herzen, denn die Vorstellung
das ich bei einem Älteren Mann sauber machen sollte der
mich die ganze zeit notgeil ansieht behagte mich gar nicht die
Frauenstimme am Telefon, sagte: Hallo, Hallo ist da jemand? Ja,
sagte ich, ich rufe wegen ihrer Anzeige an, wegen der stelle
als
Haushälterin, dann war etwas ruhe am Telefon es schien so,
als ob sie überlegte welche Anzeige ich meinte. Ich fiel
ihr gleich ins Wort und nannte den Namen der Zeitung, die Stimme
am Telefon fragte mich nach meinem alter, was ich schon gemacht
habe, dann sollte ich zu einem Vorstellung Gespräch vorbei
schauen. Und wenn es ginge heute noch, dann könne ich morgen
schon anfangen, dann legte die Dame am anderen ende der Leitung
auf. Ich dachte die mir das ging ja schnell. Ich legte die Zeitung
schnell auf den Tisch und rannte ins Bad um mich frisch zu machen
ich steckte mir das Haar zusammen, zog meinen besten Anzug an
und machte mich auf den weg. Dann stand ich vor einem großen
Eingangstor und dachte so bei mir das ist ganz schön groß
hier, wenn ich das alles sauber

machen soll brauche ich ja tage, egal erst
einmal reinschauen die Klingel war ein alter begriff den man
hochziehen muss, da ertönte ein ding dong, wie von einer
großen Glocke. Dann öffnete mir eine Dame etwa Mitte
30, in einem weiten seidigen Morgenmantel. Sie machte die Tür
nicht wie üblich, wenn jemand klingelt einen kleine spalt
auf, nein sie machte die Tür ganz auf musterte mich zwei
Sekunden von oben bis unten, vor der offenen Tür die weit
aufgerissen war drehte sich um und noch im umdrehen sagte sie
zu
mir komm herein mach die Tür zu und ging durch die große
Eingangshalle. Verblüfft ging ich zwei schritte in die Tür
schaute der Dame hinterher ihr seidiger Morgenmantel wehte im
Windzug, den sie beim gehen verursachte ich war beeindruckt machte
die Tür zu und ging mit unsicheren schritten hinter ihr
her in einem Zimmer gleich neben der aufwändig gestalteten
Treppe in der Eingangshalle ging die Dame in ein Zimmer, in das
ich ihr folgte dann drehte sie sich um musterte mich wieder von
oben bis unten und sagte setz dich Kindchen, setz dich. Was ich
auch machte aus ein etwas alte wirkendes aber sehr modernes Sofa,
der ganze Raum war irgend wie ich kann's nicht beschreiben edel
aussehend, mit Stoff an den Wänden alten sehr schönen
golden schimmernden Kerzenleuchtern, Bildern, Ölgemälde

mit goldenen Rahmen, ein Kamin in dem ein
kleines Feuer brannte, die Dame die mich immer noch musterte
ging zum Kamin, lehnte sich mit einem Arm auf den Kaminsims und
schaute mich immer noch an. Dann fragte sie mit ruhiger Stimme
sie wollen diesen Job? Ich stotterte, ja das würde mir freunde
machen. Sie sprach weiter und musterte mich immer noch als Haushälterin
zum sauber machen habe ich schon jemanden gefunden. Ich war enttäuscht
und wusste nicht was ich sagen
sollte, mir klebten auf einmal die Lippen zusammen, die Dame
sagte nichts mehr und wartete wahrscheinlich ab wie ich mich
jetzt verhalte. Dann sagte sie, ich suche noch eine Dame die
mir das Frühstück bring meinen Gästen die Tür
öffnet und sich um mein persönliches wohl sorgt. Ich
überlegte und dachte bei mir, meint sie ich sollte ihre
Dienerin werden noch, ehe ich was sagen konnte sie würden
dreitausend Euro im Monat verdienen. Ich glaubte nicht was ich
da hörte, in meinem alten Job habe ich nicht einmal die
hälfte verdient. Sie können auch kostenlos hier wohnen.
Soll ich ihnen ihr Zimmer zeigen? Das machte mich neugierig ohne
lange zu überlegen stand ich auf und wartete bis sie

vor mir das Zimmer verließ sie ging die
große Eingangstreppe in der Halle mit einer unglaublichen
Grazie, Stufe, für Stufe, nach oben als ob sie in einem
Film mitspielte in dem sie jede Bewegung in ihrem Körper
komplett kontrollierte und sich in diese eine Filmszene rein
versetzt, dann ging sie an eine Tür, sie lehnte sich an
den Türrahmen, damit ich bessere Sicht in das Zimmer habe
und ließ mich dann vor sie in das Zimmer gehen. Meine Augen
glaubten nicht was sie sehen ein unglaublich schön eingerichtetes
Zimmer,
mit einem riesen Bett mitten im Raum, ein Bad mit vergoldeten
Wasserhähnen, über dem Bett hing ein durchsichtiger
Vorhang, die Wände waren mit rotem Samt bespannt, ich dachte
bei mir wenn hier das Personal schon so wohnte dann muss sich
die anderen Räume noch schöner und prunkvoller aussehen.
Sie fragte und nehmen sie den Job an? Ohne zu zögern sagte
ich ja, dann drehte sich die Dame um und sagte im weggehen ich
erwarte ihren Einzug morgen früh, den Weg nach draußen
kennen sie, dann war sie ganz verschwunden, ich schaute mich
noch eine wenig um und ging dann die lange große Treppe
allein hinunter zur Tür, es schien als währe ich allein
im Haus, so still war es und ging heraus. Am

nächsten
morgen stand ich mit gepackten Koffern vor der großen
Eingangstür mit einem guten Gefühl und voller Tatendrang,
eine menge Geld zu verdienen, ich klingelte erst gar nicht, weil
es sehr früh war ich kannte ja den weg und trat einfach
in die Tür, ging durch die große Eingangshalle, die
Treppe herauf zu dem Zimmer, was die Dame mir gezeigt hatte.
packte meine Sachen aus und watete. Nach eineigen Minuten hörte
ich schritte ich ging zur Tür und machte sie schnell auf
dann
rief ich fragendes: Hallo.......Hallo........ ist da jemand?
Aus der Nachbartür hörte ich wie die Dame rief sind
sie schon da? Sie konnte nur mich meinen und ich klopfte an die
Tür ja kann ich ihnen helfen kommen sie herein Kindchen
hörte ich dumpf durch die Tür und ich trat in den Raum
ein Riesiges Schlafzimmer ganz in weiss. Weiße Schränke
weiße Wände die Dame lag in ihrem weißen Himmelbett
so etwas außergewöhnliches habe ich noch nicht gesehen,
dann nach einem kurzen Augenblick sprach mich die Dame an, sie
schaute mich in keinem Augenblicks des Gesprächs direkt
an immer nur wenn ich mich wegdrehte oder etwas tunen sollte
mit bestimmter Stimme sagte sie du hast mich mit Madame anzusprechen
und für dich denke ich mir einen Namen aus, einen den ich
mir merken kann so und nun

helfe mir beim ankleiden, ich
ging zum Bett, ihr gebräunter Körper kam in dem ganz
aus Seide bezogenes Bett besonders zur Geltung, sie wahrganz
nackt ich ging zu ihr, dann sagte sie gib mir meinen Morgenmantel,
ich holte den seidigen Morgenmantel und hielt ihn so das sie
ihre Arme leicht in den Morgenmantel bekommen konnte sie stand
auf dann stand sie auf ich konnte nicht verhindern das ich ihren
nackten Körper mit meinen Augen musterte sie war schön
und hatte eine
makellose Haut und wunderschöne Brüste, dann drehte
sie sich und in den Morgenmantel zu kommen der im gegen Satz
zu dem den sie gestern anhatte völlig durchsichtig war und
man ihren nackten Körper durch die dünne Seide sehen
konnte sie schaute mich an und sah das ich ihren Körper
mit meinen Augen immer noch musterte. Sie blieb einen Augenblick
in einer Pose stehen, dann sagte sie mit strenger, etwas lauterer
Stimme, du hast mich nicht an zuschauen, wenn ich so vor dir
stehe, hast du nach unten zu schauen, Ich sagte spontan und voller
Scham ja nein antwortete sie ja Madame heißt es, ich schaute
auf den Boden und sagte ja Madame. Gehe jetzt und hol mir Tee
und zwei Toast zum Frühstück Ich verließ schnell
den Raum und ging nach unten in die Küche setzte das Wasser
auf und machte Toast auf einem Zettel der in der Küche auf
dem Tisch lag, stand: Zwei Toast Erdbeeren

Marmelade und ein kleines stück Butter auf einem mit
einem Tuch
abgeriebenen Teller der mit dem Tuch und einem Glas Marmelade
daneben stand ich, rieb den Teller ab bereitete alles vor stellte
alles auf ein Tablett und ging wieder nach oben klopfte an der
Tür und trat ein ohne vorher ein herein zu hören, die
Dame saß vor einem Spiegel und machte ihre Haare zurecht.
Stelle alles auf den kleinen Tisch, ich stellte das Tablett auf
den kleinen Tisch komm her sagte sie zu mir, hast du nichts anderes
anzuziehen so kann ich dich hier
nicht rumlaufen lassen ich habe in der Zeit in der du in der
Küche warst dir etwas zum Anziehen in dein Zimmer gebracht,
ich erwarte dich in einer Stunde dann im Zimmer unten um dir
einige Regeln hier im Haus zu erklären, du kannst jetzt
gehen. Ich konnte nur noch ja Madame sagen, da war ich für
sie nur noch Luft ich ging in mein Zimmer um zu sehen was anziehen
sollte. Auf meinem Bett lag sehr schön hingelegt ein schwarzes
Kleid an jedem Saum mit weißen kleinen Rüschen benäht.
Kurzer Hand zog ich mich um, um zusehen wie ich darin aussehe
ich zog meine weiten Hosen aus und meine Bluse dann zog ich mir
das sehr enge Kleidchen über den Kopf es war sehr schwer
dort hinein zu kommen ich war solche engen Kleider nicht gewohnt,
dann stellte ich mich vor den Spiegel dieses Kleid war sehr kurz
es bedeckte meine untere Partie nur sehr knapp, so das wenn ich
mich bücken würde man meinen ganzen Po sehen könnte
aber eigentlich fand

ich es sehr schön, es betonte sehr meine Beine, ich machte
mir meine Haare zurecht und ging dann langsam in den unteren
Salon und wartete bis Madame runterkam. Sie lies auch nicht lange
auf sich warten, als sie das Zimmer betrat musterte sie mich
von oben bis unten, dreh dich mal Kindchen und das tat ich auch
sehr schön murmelte sie immer wieder ganz leise, dann setzte
sie sich auf das schöne kleine Sofa auf dem ich gestern
noch gesessen hatte und holte einen Zettel
aus einer kleinen Schublade die unter dem kleinen Tisch angebracht
war der neben dem Sofa stand, auf dem eine Porzellanuhr stand
und leise vor sich hintickte. Also Kindchen sagte sie, deine
Aufgaben in diesem Haus sind dich um mein privates wohl zu kümmern,
dazu ist zu sagen das es hier Regeln gibt es gibt, Zimmer in
denen du nicht rein darfst, dir diese auf zu zählen würde
zu lange dauern es gibt dein Zimmer, mein Zimmer den Salon in
dem wir uns befinden und die Küche, ich erwarte sehr oft
Herren besuch den du an der Tür in empfang nehmen wirst,
um ihn dann in den Salon führst, dann kannst du mir bescheid
geben wenn ich dann etwas brauche sage ich es dir dann schon.
Du hast hier niemanden anzustarren nur, wenn du gefragt wirst
darfst du jemanden anschauen, hast du das verstanden? Ja, Madame.
Ich dachte bei mir die Regeln sind einfach und nur drei Zimmer
und Küche, kann nicht so schwer sein. Mich reizt nur das
Geld am Ende des Monats alles andere ist mir egal. Du kannst
jetzt auf dein Zimmer gehen, ich rufe dich, wenn ich dich brauche.
Da saß ich nun in
meinem Zimmer auf dem Bettrand mit meinem Kleidchen und wartete
bis ich irgend wie gebraucht werde. Dann läutete es an der
Tür ich sprang auf rückte mein Kleid zurecht und rannte
zur Tür bevor ich sie öffnete rückte ich alles
an mir noch zurecht, dann machte ich die Tür auf, ein Herr
in mittleren Jahren sehr gut Angezogen stand vor der Tür,
ich sagte einfach nur ja und schaute ihn an und blieb stehen
und wartete als er mich ansah und lächelte wurde ich

verlegen den ich muss gestehen er sah nicht schlecht aus. Wollen
sie mich nicht herein bitten? Oh ja, ich glaubte rot vor Scham
zu werden, ja kommen sie herein ich bemerkte nicht das ich ihm
den weg versperrte um eintreten zu können ich machte einen
schritt zur Seite, warten sie bitte im Salon, ich sage Madame
das sie gekommen sind, ich wusste gar nicht, wer er ist und fragte
noch mal nach, als ich die Tür hinter ihm zu machte. Wen
darf ich Madame denn melden? Er drehte sich um und lächelte
mich an, Madame weis schon, wer da ist möchten sie im Salon
warten hier geht es lang. Ich weis sagt er mit diesem strahlenden
lächeln ich weis und ging zielstrebig in den Salon, ich
ging die Treppe hoch zum Schlafgemach der Dame und klopfte leise.
Madame sagte ich mit verhaltener Stimme, Madame es ist Besuch
gekommen da ging die Tür auch schon auf und Madame stand
vor mir mit einem weißem langen seiden Kleid ja ich weis
und ging die Treppe herunter in den Salon. Ich ging in einem
abstand hinterher und blieb dann vor dem Salon stehen, die Dame
ging herein, ich hörte eine Begrüßung und einige
Höflichkeiten, wie lange nicht mehr da gewesen und es freut
mich. Dann schaute ich durch die Eingangshalle um
nicht weiter lauschen zu müssen denn eigentlich interessierte
mich nicht was dort gesprochen wurde ich schaute an die großen
Gemälde die an der Wand zur Treppe hingen, mit Leuten die
aussahen als ob sie irgend welche Vorfahren der Dame waren, dann
hörte ich Kindchen, Kindchen, sie meinte mich und ich eilte
in den Salon ja Madame sagte ich als ich in die Tür trat,
beide schauten mich musternd an, der Herr der keinen Augenblick
seine blicke von mir

lassen konnte was mir sehr schmeichelte, sagte schön, schön
zur Madame. Kindchen bring und etwas Tee und für den Herren
mit Zucker. Ich sagte ja Madame schaute wie es mir aufgetragen
wurde nicht nach oben und drehte mich um und ging wieder hinaus
um einige Minuten später mit einem Tablett mit Tee wieder
in den Salon zu treten, der Tee ist fertig sagte ich und trat
in den Salon die beiden schienen sich sehr zu amüsieren,
sie redeten und lachten als ich in den Salon trat, wurde es still
beide schauten mich an es war als ob sie sich über mich
unterhielten. Der Herr schaute mich wieder ununterbrochen an
und lächelte du kannst den Tee auf den kleinen Tisch abstellen,
schiebe die Uhr etwas zur Seite und rücke den Tisch etwas
in die Mitte des Raumes, so das wir beide rankommen die Dame
saß auf dem kleinen Sofa und der Herr auf einem Stuhl direkt
gegen über. Ich stellte das Tablett sachte auf den Tisch,
dazu musste ich mich leicht nach vorn beugen ich spürte
förmlich wie die Blicke des Herrn unter dem sich hochschiebenden
Kleidchens wanderten, dann stellte ich mich wieder hin. Der Herr
und die Dame schauten sich an. Sie sagte zu mir, der Herr nimmt
ein Stück Zucker, sie warteten förmlich darauf, dass
ich mich über den Tisch beugte um den Zucker zu erreichen.
Es war still im Raum also tat ich es, ich beugte mich über
das Tablett und beide schauten wie sich mein Kleid nach oben
schob, so das sie meinen halb bedeckten Po sehen konnten. Ich
hatte ja noch was darunter und es war mir nicht mal peinlich,
der Herr war auch sehr zurückhaltend seine blicke waren
erst sehr zögerlich, es machte mir Spaß meine reize,
wenn sie solche Wirkungen hatten auszuspielen. So verging der
Tag ich brachte Gebäck legte jedem ein Stück auf seinen
Teller, ich beugte mich immer sehr elegant
nach vor und immer, wenn ich den Raum betrat wurde es still und
wenn ich ihn verließ fingen sie an zu tuscheln, zum Abend
hin verließ der Herr das Haus und ich hatte den Rest des
Abends frei. Ich legte mich dann auch gleich ins Bett zog mein
enges Kleid mit den Rüschen aus, legte meine Unterwäsche
sorgsam zusammen auf einen Stuhl und legte mich nackt ins Bett
dachte noch über den Herrn und das prickelnde Erlebnis des
Tages nach, da schlossen sich meine Augen und ich schlief fest
ein. Am nächsten morgen weckten mich die ersten Sonnenstrahlen,
die durch das Fenster in mein Gesicht schienen, es war Zeit aufzustehen
müde setzte ich mich auf den Rand des Bettes und mir war,
als ob jemand in meinem Zimmer war irgend etwas war anders. Da
hörte ich auch schon Geräusche aus dem Schlafzimmer
der Dame und ich beeilte mich zog mir das enge Kleidchen über
den kopf und zupfte es an den rändern gerade dann wollte
ich nach meinem Slip greifen aber er lag nicht auf dem Stuhl
auf dem ich ihn am Vorabend zusammengelegt hatte. Schnell ging
ich zur Kommode in der ich alle Slips die ich hatte zusammen
gelegt in ein Schubfach getan habe, öffnete die Kommode
und zog das Schubfach auf und auch dort

war kein einziger Slip mehr zu sehen. Bevor ich mich noch darüber
wundern konnte rief Madame schon nach mir ich zog das kurze Röckchen
weiter nach unten und ging ins Zimmer der Dame. Klopfte an und
gleich kam eine Stimme komm herein. Madame lag wie jeden morgen
nackt in ihrem weißen seidigem Bett ich ging gleich zu
ihrem Morgenmantel um ihn ihr zu reichen da sagte sie ich Frühstücke
heute im Salon und ankleiden werde ich mich heute allein. Die
Morgenzeitung möchte ich mit dem Tee im Salon lesen, ich
stand da wollte gerade noch etwas über meine Slips sagen
das sprach sie schon, gehe schon Kindchen geh und mache Frühstück.
Ich kann mich auch allein ankleiden dann ging ich die Treppe
herunter in die Küche noch nie bin ich ohne einen Slip zu
tragen durch die Wohnung gegangen. Aber was blieb mir übrig
als der Tee und der Toast fertig war stellte ich alles auf ein
Tablett und brachte es in den Salon in dem Madame schon auf mich
wartete ich stellte das Tablett auf den kleinen Tisch schob wie
immer die Leise tickende Uhr beiseite, aber heute versuchte ich
mich so zu stellen das sie mir nicht unter mein kurzes Röckchen
schauen konnte. Was sie merklich unruhig machte als ich das Tablett
abstellte und sie nichts sehen konnte sagte sie ich soll ich
den Toast auf die andere Seite stellen auch das tat ich so, das
sie nicht sehen konnte, ob ich etwas darunter trage oder nicht.
Sie saß auf dem kleinen Sofa gegen über dem Kamin,
da schaute sie mich an sie wusste ganz genau, warum ich mich
weg drehte und es schien ihr Freude zu machen mich verlegen zu
sehen Kindchen, dort über dem Kamin häng ein Gemälde
und dort ist ein Staubwedel mach das Bild sauber. Bei mir dachte
ich jetzt ist alles vorbei wie kann ich jetzt noch verhindern
das sie sieht das ich nichts drunter trage, wenn ich mich nach
obern recken würde, würde man nicht nur ein wenig von
meinem Po sehen sondern alles ich ging mit dem Staubwedel zu
dem Kamin und fasste allen Mut zusammen stellte mich langsam
auf Zehenspitzen und reckte mich nach oben um mit dem Staubwedel
die oberste kannte des Bildes über dem Kamin zu erreichen
ich spürte wie das Kleid langsam meinen Po freilegte, so
das die Dame die auf dem kleinen Sofa saß alles sehen konnte.
Als ich den oberen Rand vom Staub befreit habe und mich dem unteren
teil widmen wollte, sagte sie mit schwerer Stimme oben ist noch
Schmutz mach da noch einmal sauber, sie schaute mir zu ich spürte
wie ihre blicke langsam mein Kleid immer wieder hoch hoben um
meinen Po zusehen. Als ich mich umdrehte saß sie da mit
der Zeitung auf ihrem schoss ihre rechte Hand unter der Zeitung
und mit der linken Hand streichelte sie ihre Brüste ich
wurde rot vor Scham, dann schaute ich wieder nach hinten, dann
sah ich wie die Zeitung von ihrem schoss rutschte und ihre rechte
Hand zwischen ihren Schenkeln
streichelte, sie schloss immer wieder ihre Augen lehnte sich
zurück und schaute mich dann wieder an. Ihre Bewegungen
der Hand zwischen ihren Schenkeln werden immer schneller sie
fing an leicht mit vornehmer Zurückhaltung zu stöhnen
dann. Ich merkte ihr gefiel es immer mehr mich so zu sehen jetzt
lies ich den Staubwedel mit absticht fallen, ich habe es aussehen
lassen als währe er mir versehentlich aus der Hand gefallen,
ich bückte mich langsam und streckte

meinen Po in ihre Richtung besonders in die Höhe so das
sie nicht nur meinen Po sondern auch meine Muschi durch schimmern
sah, als ich mich so tief bückte das ich den auf dem Boden
liegendem Staubwedel berühren konnte, blieb ich einige Sekunden
in dieser Stellung ich hörte wie ihr stöhnen, jetzt
lauter wurde ich drehte den Staubwedel der noch am Boden lag
mit meinen Fingerspitzen hin und her bis sie ihre Finger zwischen
ihren Schenkeln noch schneller bewegte dann verlor ich unabsichtlich
etwas, das Gleichgewicht und musste mit einem Bein etwas zur
Seite treten sie konnte jetzt meine Muschi richtig sehen im gleichen
Augenblick bäumte sie sich leicht auf und stieß einen
lauten schrei aus, dann fiel sie völlig entspannt, in ihr
Sofa zusammen als ich mich umdrehte hatte sie ihre Augen geschlossen,
mit erschöpfter Stimme und geschlossenen Augen sagte sie
gehe in dein Zimmer wenn ich dich brauche rufe ich dich. Ich
wusste nicht was ich sagen sollte, ich rannte auf mein Zimmer
setzte mich auf mein Bett und wusste nicht was ich mache sollte,
ich dachte nach suchte dann im ganzen Zimmer meine verschwundenen
Slips bis es an der Tür klingelte. Ich rannte zur Tür
der Herr von gestern stand da mit seinem unwiderstehlichem lächeln.
Kann ich reinkommen oder muss ich draußen bleiben? Ja,
kommen sie herein ich hole die Madame, der Herr ging in den Salon
und ich rannte zur Madame und klopfte an ihre Tür mit leiser
stimme hörte ich ein herein, dann ging ich in ihr Zimmer
sie lag nackt auf ihrem Bett mit gespreizten Schenkeln, so das
ich ihre rasierte Muschi, die sie mit ihren fingern streichelte
sehen konnte ich erschrak und wollte gleich das Zimmer wieder
verlassen. Ich drehte mich um dann sprach sie mit leiser Stimme
du kannst es hier noch sehr weit bringen, ich verspreche dir
eine große Zukunft und jetzt komm her. Langsam drehte ich
mich wieder zu ihr um und ging mit langsamen schritten auf sie
zu und dachte bei mir die Dame, ist eine Dame von Welt sie kann
jeden Mann haben sogar den Herren der unten im Salon wartet und
sie befriedigt sich bei meinem Anblick, jetzt stand ich vor ihrem
Bett sie faste meine unbewegliche Hand und führte sie zu
ihren Brüsten so das meine Fingerspitzen ihre Brustwarzen
berührten sie hatte so zarte weiche Haut, aber dies ist
unrecht was ich hier tue, aber es ist schön und sie führte
meine Hand über ihren nackten Körper, ich schloss meine
Augen um mit meinen Fingerspitzen zu sehen und zu fühlen
jetzt spürte ich wie sie meine Finger langsam zwischen ihre
Schenkel presste, meine Finger blieben unbeweglich, sie betasten
sich jede Wölbung und jede Vertiefung ihres Körpers
an, sie war heiß zwischen ihren Schenkeln, heiß und
feucht jetzt bewegte ich meine Finger ganz sanft an der Stelle
an der ich es bei mir schon, sooft gemacht habe und da, wo es
bei mir so wunderschöne Gefühle hervorruft in der Hoffnung
das ich der Madame etwas von den starken Gefühlen abgeben
könne die ich dabei habe. Ich

spürte wie sie sich leicht hin und her dreht, dann sagte
ich der Herr von gestern wartet unten im Salon und ich bewegte
meine Finger während ich redete immer weiter, dann zieht
sie meine Hand weg sie schien sehr verärgert das ich dies
nicht schon vorher gesagt habe, sie sprang auf und zog sich an.
Geh schnell herunter und biete ihm etwas Tee an mach schnell.
Ich rannte die Treppe herunter außer Atem, schaute ich
in den Salon, wo der Herr völlig ruhig in seinem Sessel
saß und zum Fenster schaute Madame kommt gleich herunter.
Dann rannte ich weiter zur Küche, wo ich schnell Tee aufsetzte
im der Zeit holte ich etwas Gebäck aus dem Ofen und packte
alles auf einen Teller, stellte Tassen dazu dann rannte ich mit
dem Tablett in den Salon. In dem die Dame saß und sich
mit dem Herrn sehr angeregt unterhalten hat und so tat, als ob
nichts währe. Ich beugte mich jetzt besonders tief über
den Tisch um zu sehen, ob beide wieder unter meinen rock schauten
im Raum war tiefe stille es wahr fast so das man das Licht leuchten
hören könne. Dann sprach der Herr zu mir ich habe gerade
gehört das sie das alte Bild entstaubt haben. Ich erschrak
und blieb wie Erstart stehen, wie konnte die Madame dies erzählen
mir wurde heiß vor Scham, ich blieb wie versteinert stehen.
Dann sagte der Herr es war schon immer sehr staubig. Ich schaute
ihn an und fragte ihn soll ich ihnen etwas vom Kaminsims holen
ich wusste das ich mich dabei recken musste und das mein Röckchen
dabei sehr hoch rutschen würde. Er lächelte mich an,
zögerte einen Augenblick in dem ich das Gefühl hatte
ihm eine Ohrfeige gegeben zu haben. Dann sagte er, ja gern ich
würde mir gern die Figur ansehen, die dort oben steht. Damit
hatte ich jetzt nicht gerechnet er wollte wirklich das ich mich
strecke so das er meinen entblößten Po sehen kann.
Selbstbewusst ging ich zum Kamin reckte mich besonders so das
das Kleidchen weit über meine Po rutschte nahm langsam die
Figur und drehte mich um um sie ihm zu geben. Er schaute mich
an und lächelte mit diesem lächeln hätte ich den
ganzen Tag die Figur auf dem Kamin setzen können. Dann holte
er ein sehr edles Etui aus seiner Jackentasche und fragte mich,
ob ich sein Geschenk annehmen möchte. Ich zögerte und
schaute die Madame an, sie nickte vorsichtig dann sagte ich ja
gern was ist es denn ich trat vor den Herrn und er gab mir das
edle Etui mit den Worten damit du nicht so unbekleidet hier herumlaufen
musst. Ich bedankte mich ohne zuwiesen was sich in diesem Etui
befand. Beide schauten mich erwartungsvoll an bis ich das Geschenk
öffnete, ich wusste nicht was dies ist, er sah das ich nicht
wusste was man damit anstellte und sagte es ist aus purem Gold
und der Edelstein ist für die schönste Frau die ich
je gesehen, dann stottert er ein wenig verlegen schaute die Madame
an und sagte natürlich für die zweitschönste dann
schaute er wieder zu mir ich nahm es aus dem Etui um es mir genauer
anzusehen es befand sich an einem ende eine drei Zentimeter große
Kugel, dann ging ein

dünner Stab er war drei bis vier Zentimeter nach oben
und am oberen ende befand sich ein wunderschönes Edelstein
besetztes rundes flaches teil was glänzte es sah aus wie
etwas mit dem man eine Flasche verschließen konnte, verwundert
und voller stolz über dieses schöne Stück schaute
ich ihn an und fragte wofür ist dies. Der Herr und die Madame
schauten sich gegenseitig an und lächelten der her sagte
komm ich zeige es dir. Ich trat vor ihm, er drehte mich mit dem
Rücken zu sich, ich schaute die Madame an, er beugte mich
über den kleinen Tisch so das er meinen entblößten
Po in Augenhöhe vor sich hatte die Madame lächelte
mich an und schaute mir in die Augen mit einem Blick den ich
so von ihr nicht kannte. Dann spürte ich wie der Herr mit
seinen Händen über meinen Po streichelte und sagte
beuge dich noch etwas vor dann spürte ich etwas feuchtes
an meinem Po. Der Herr kam mit seinem Gesicht ganz nahe ran und
berührte meinen Po mit seiner Zunge. Die Madame schaute
mich an und lächelte dann spürte ich wie der Herr die
Seite mit der kleinen Kugel zwischen meine Pobacken schob immer
tiefer und tiefer bis ich einen brennenden schmerz verspürte
als er meinen Analmuskel erreichte ich wollte mich aufrichten
die Madame hielt mich an beiden Händen fest, es schmerzte
immer mehr dann spürte ich wie sich mein Analgang dehnte
und die Kugel darin verschwand kurz schrie ich vor schmerz, dann
war der stechende schmerz vorbei ich richtete mich auf und spürte
das er mir die Kugel mit der Stange in den Analgang geschoben
hatte am Ende sah man die kleine mit Edelsteinen besetzte Platte
die meine Analöffnung verdeckte. Der Herr sagte wunderschön,
Madame wollte dies auch sehen und ich drehte mich mit meinem
Po zu ihr hob mein Röckchen hoch wunderschön kleines,
gehe doch jetzt in die Küche und hole noch etwas Gebäck,
dann dürfte ich gehen sie schauten mir beide hinterher,
Ich musste mich erst daran gewöhnen und machte zuerst kleine
schritte ich spürte bei jedem schritt wie sich die kleine
Stange mit der Kugel in meinem Analgang bewegte in der Küche
spürte ich ein sehr angenehmes Gefühl, beim laufen
die kleine Stange massierte meinen Po so das ich an nichts anderes
mehr denken konnte. Am liebsten währe ich ständig durch
die Wohnung gelaufen kein Gedanke mehr daran das es schmerzte
als der Herr mir dieses einführte und ich verschwand auch
keinen Gedanken daran das dies nicht für immer dort bleiben
konnte.